Tag des offenen Denkmals 2018

Zwei der musealen Einrichtungen Anklams befinden sich in Baudenkmalen:

Die Nikolaikirche Anklam - am 29. April 1945 zerstört - war über Jahrhunderte Wahrzeichen der Stadt Anklam. Der Wiederaufbau hat begonnen. Die Kirche wird bereits wieder durch die Museen der Stadt genutzt.

Nach der Zerstörung stand das letzte erhaltene Stadttor, das Steintor, unzerstört in einer Trümmerwüste.

Beide Gebäude mit über 700-jähriger Geschichte sind am 9. 9. 2018 von 10 bis 17 Uhr bei kostenlosem Eintritt geöffnet.

Kostenfreie öffentliche Führungen:

13 Uhr Steintor

15 Uhr Nikolaikirche

Sa., 8. 9. 15 Uhr Nikolaikirche: Bläserkonzert mit dem Landespolizeiorchester

 

aktuelle Sonderausstellung

 

über Anklamer Spuren bei der "Erfindung" des Kaufhauses

 

 

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>>> Das Plakat zum Download

 

 

 

 

Viele Vorträge unserer Geschichtsreihe

"Geschichte(n) am Kamin" gibt es zum Nachlesen in den Bänden "Anklam - Siedlung am Fluss - eine 1000-jährige Geschichte im Spiegel der Archäologie" und "750 Jahre Anklam - Momente aus Geschichte und Gegenwart".

 

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Anklamer Schätze

Der Anklamer Münzschatz - das Steintor und die Schätze der Backsteingotik: ein Blick auf die Stadt aus der Sicht des regionalgeschichtlichen Museums im Steintor in einem Filmportrait:

 

Film

(Mit freundlicher Unterstützung von MV1 und Junimedia GmbH & Co. KG)

 

Mit unseren jüngeren Stadtbewohnern begibt sich unsere Museumspädagogik auf "Entdecker-Rallye durch die Stadtgeschichte".

Sonderausstellung
Anklam im Krieg - eine Chronik

Ausstellung in der Nikolaikirche Anklam in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Nikolaikirche Anklam e. V.

Öffnungszeiten im Winter nur auf Anfrage.

 

Mit dem iPod durch's Museum

Für den Museumsrundgang steht jetzt ein Audioguide zur Verfügung. Zum Preis von 3 EUR sind entsprechende Geräte an der Kasse ausleihbar. Damit stehen jetzt in allen Anklamer Museums-Objekten (Otto-Lilienthal-Museum und Nikolaikirche) digitale Begleiter (Audio- und Mediaguides) zur Verfügung.

Seit Mai 2014 ist der "Steintorguide" auch auf das Gebiet der Innenstadt erweitert. An historischen Gebäuden und "verschwundenen Orten der Geschichte" sind die englische und die deutsche Stadtführerin per QR-code über das Handy abrufbar.

 

Nikolaikirche

Im Jahr 2009 hatte eine große archäologische Sonderausstellung die Ausstellungsorte Steintor und Nikolaikirche miteinander verbunden. Erfreulicherweise ist die Nikolaikirche weiter Baustelle, steht aber für Veranstaltungen und Ausstellungen zur Verfügung. Führungen und der Aufstieg auf den Turm - höchster Aussichtspunkt im Naturpark Peenetal - sind auf Voranmeldung möglich. In der Kirche wird auch eine Führung mit Mediaguide angeboten, Leihgeräte sind erhältlich.

Die Stadt hat mit dem imposanten Bauwerk ehrgeizige Pläne. Unter dem Titel "Ikareum" soll der begonnene Wiederaufbau der Kirche, die die Taufkirche des ersten fliegenden Menschen Otto Lilienthals ist, einer neuen Bestimmung zugeführt werden.

 

Anklamer Münzschatz

Der spektakulärste Teil der archäologischen Sonderausstellung des Jahres 2009 ist auf Dauer in Anklam geblieben, der spektakuläre Anklamer Münzschatz. Er gilt als wertvollster Hortfund aus der Zeit des 30-jährigen Krieges in Pommern. Dank einer Vereinbarung mit dem Landesamt für Kultur und Denkmalpflege konnte er in die ständige Ausstellung des Museums integirert werden.

 

Noch vorrätig ist der Katalog zur Ausstellung mit dem Titel: "Anklam - Siedlung am Fluss - eine über 1000-jährige Geschichte". Der reich bebilderte Band (196 Seiten, 404 farbige Abb.; 18,50 EUR) enthält zahlreiche Artikel zur Geschichte der Stadt und eine ausführliche Chronik.

>>> Bestellung


Foto: Blick aus dem Steintor



Das Steintor, das höchste Stadttor Pommerns bietet einen weiten Blick über das Peenetal und die Hansestadt. Die begehbare Aussichtsplattform der Nikolaikirche  befindet sich mit 53 Metern in fast der doppelten Höhe.


weitere Veranstaltungen

Führungen im Museum, Stadtführung, "Nachtwächterführung"  auf Voranmeldung


Museumspädagogik

auf Voranmeldung - verschiedene Angebote in den Museen der Stadt

 

 

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